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Koinè ist eine etwas andere
Schule. Sie wurde 1980 von Lehrerinnen und Lehrern mit unterschiedlichen
Erfahrungen im Bereich Italienisch als Fremdsprache gegründet:
unzufrieden mit der traditionellen Form des Fremdsprachenunterrichts
bauten sie eine Schule auf, die sich im Arbeitsstil und in der Didaktik
von anderen Schulen unterschied.
Von Anfang an waren es zwei Grundsätze, die unsere Arbeit
prägten:
- Um Italienisch als Fremdsprache zu unterrichten, ist ein spezifisches
didaktisches Konzept erforderlich und somit auch Lehrerinnen und
Lehrer mit der entsprechenden fachlichen Ausbildung.
- Der Wunsch, die italienische Sprache zu erlernen, entsteht
oft aus dem Interesse an der kulturellen Geschichte und der lebendigen
Gegenwart Italiens. Deshalb sollte der Sprachunterricht mit Informationen
über Kunst und Kultur, Politik und Alltag in Italien verbunden
werden.
Koinè,
ein griechisches Wort mit der Bedeutung "gemeinsame Sprache",
aber in einem weiter gefassten, kulturellen Sinne auch "das,
was gemeinsam ist", war deshalb der ideale Name für unser
Projekt.
Heute bietet Koinè:
- eigene didaktische Methoden,
- Lehrerinnen und Lehrer, die für diese Methoden ausgebildet
sind und sie gemeinsam fortentwickeln,
- ein Studienangebot, das sich nicht auf Sprachvermittlung beschränkt,
sondern von Kursen und Veranstaltungen zu bestimmten Themen und
von verschiedensten Besichtigungen ergänzt wird und so einen
Einblick in die Vielfalt des italienischen Lebens gibt.
Und Koinè ist im Lauf der Jahre gewachsen: zur ersten Schule
in Florenz sind weitere in Lucca, Cortona, Rio Marina und Bologna
hinzugekommen, deren Lehrer ebenfalls am Hauptsitz in Florenz ausgebildet
werden. Wir wollen mehr bieten, nicht nur in der Qualität unseres
Unterrichts, sondern auch in Hinblick auf Zahl und Vielfalt unserer
Angebote!
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