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Lucca
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Wenn man wissen will, wie die Italiener zuhause kochen, dann ist dieser Kurs sehr gut. Dabei lernt man automatisch viel über die Familienmitglieder und ihren täglichen Lebensstil. Paola und ihre Familie behandelten mich so freundlich, als ob ich zu ihrer Familie gehören würde.
So ein 1:1 Unterricht finde ich großartig: Ich konnte bei jeder Lektion gleich praktisch mit anpacken.Ich war die ganze Zeit über aktiv mit dabei und mußte nicht warten,bis ich endlich drankam.( da ich ja die einzige "Kochschülerin war).
Jede der insgesamt 4 Lektionen hat ein Thema: Teigwaren,Fleisch, Gemüse und Fisch. Dieses Konzept war für mich ideal, ich fand es leichter, als wenn in jeder Lektion ein gesamtes Menue ( von antipasto bis dolce) drangewesen wäre. Für mich als Italienisch-Anfängerin war Paolas zweisprachiger Unterricht ( auf englisch und manchmal auf italienisch) eine große Hilfe.
Gut auch, dass es schriftliche Unterlagen mit genauen Instruktionen zu diesem Küchenkurs von Paola gibt.
Insgesamt bin ich froh, dass ich dieses Kurs gemacht habe.Es war eben nicht nur Kochen, sondern ich habe wie nebenbei italienisches Familieleben im wahrsten Sinne des Wortes "erlebt".
Ich hoffe, meine Ausführungen sind eine Hilfe für Interessierte.
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Mayumi Tsukano
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Kochen mit
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Firenze
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Liebe Anja, ich war sehr beschäftigt, da der Kurs nur 1 Woche dauerte. Vormittags besuchte ich die Schule und nachmittags nahm ich an den Exkursionen teil und sah mir die Stadt an. Als ich dann um 18.30 nach Hause kam, hatte die Mamma schon die Zutaten zum Kochen vorbereitet. Ich habe gelernt, wie man Ragu, Rouladen, Fleischklösse, Kekse und die "schiacciata" zubereitet. Nach meiner Rückkehr nach Japan habe ich mein eigenes Ragout gekocht.
Die Lehrer waren sehr gut, 4 Stunden vergingen wie im Flug. Ich danke Euch allen sehr für diese gelungene Woche, es war wirklich eine Supererfahrung.
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Harumi Kimura
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Kochen mit der italienischen Mamma
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Lucca
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Meine Partnerin Annette und ich sind Lehrer am College und gleichzeitig Wissenschaftler. Durch Zufall landeten wir während unseres Sabbatical-Jahres 1998 bis 1999 in der Nähe von Lucca. Annette entdeckte Koine bei einer Entdeckungstour durch die Stadt und sie hatte sofort das Gefühl: Koine ist der perfekte Ort, um Italienisch zu lernen. Und - sie hatte Recht!
Die Schule bietet super Lernbedingungen mit ihren kleinen Klassen und ihren großartigen Lehrern. Und – Sie haben dort gute Methoden, einem die Scheu zu nehmen beim Lernen einer fremden Sprache.
Koine war für uns bald viel mehr als das: Die Schule wurde unsere Hauptanlaufstelle in Lucca. Die Großzügigkeit und die Offenheit von Isabella und Stefano, besonders auch von unseren Lehrern Christina und Romano: Man kann sagen, die tolle Art aller Lehrer, mit denen wir zu tun hatten, gab uns das Gefühl, sich in Koine, in Lucca richtig zuhause zu fühlen.
Deshalb fahren wir inzwischen jedes Jahr dorthin und haben uns ein eigenes kleines Haus am Rande der Stadt zugelegt.
In bezug auf meine Arbeit hat mir die Schule auch sehr gut getan, sehr genützt! Da die Leiter und das Team dort einen intellektuellen Hintergrund haben, die Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmer sehr gut sehen, wurden meine sprachlichen Studien gut mit meinen wissenschaftlichen beruflichen Interessen verbunden. Italienisches Kino, Geschichte und Alltagskultur sind meine Themen . Die Mitarbeiter dort haben mir dabei geholfen, beides- Sprache und Wissen über diese Bereiche- besser und schneller als vorher zu begreifen und miteinander zu verknüpfen.
Deshalb würde ich alle Leute, die darüber nachdenken, in Italien eine Sprachenschule zu besuchen, dazu ermutigen, Lucca und Koine zu wählen!!
Liebe Koineser, danke für alles
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Frank Burke
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